Croissants in der Nase, Mona Lisa auf dem Handy und Paris im Herzen: Die GWG erobert Frankreich!
Endlich, der Zug hält! Es ist heiß, als wir am Gard de l´Est aussteigen und unsere Koffer mühsam Richtung Hostel rollen. Es riecht nach Gebäck, Benzin und Abenteuer! Bei unserer Unterkunft angekommen, beziehen wir schnell unsere Zimmer und machen uns im Eilschritt auf Richtung Louvre. Der Louvre ist wie Paris: groß, laut und vielfältig! Nach einem Selfie mit der berühmtesten Dame des Museums (nein, nicht Frau Ben) und der Erkundung zahlreicher Mumien (nein, nicht Frau Becker) und Gemälden sind wir wieder auf dem Weg zurück und richten und häuslich ein: Kiloweise Süßigkeiten, Wasserkocher und Fertigsuppen zieren die Fußböden und Tische der 28 SchülerInnen.
Gleich am nächsten Dienstagmorgen erkunden wir Paris, das noch heißer ist als am Tag davor und lassen uns von einem Guide durch moderne Straßen und alte Gassen führen. Wir sehen Notre Dame, alte römische Therme, die Universität und ein mittelalterliches Schloss. Und obwohl die Beine schon schwer werden, sind wir nie zu müde zum Essen und Trinken! Croissants, Macarons und Eclairs gehören hier schließlich zu den Grundnahrungsmitteln!
Am Mittwoch erwarten uns schließlich Mickey Mouse und Goofy! Disney Land, als Kontrast zum historischen Paris, bietet dem Kind in uns alles, was das Herz begehrt: Schlösser, Prinzessinnen, Seen, Piratenschiffe, Achterbahnen, Disney- Figuren und ganz viel Pommes mit Burger! Nach sonnigen sieben Stunden fahren wir satt und glücklich zurück in unser Hostel. Disney Land ist schön, aber Paris ist viel, viel schöner!
Welch Überraschung, der Donnerstag ist warm. Fast schon zu warm. Nichtsdestotrotz pilgern die meisten von uns auf den Mont Martre. Sacre Coer beeindruckt uns von innen und außen und wir lassen uns von dem Charme des Viertels beeindrucken. Gegen später steht noch die Bootsfahrt auf der Seine an! Die Stimmung ist ausgelassen und wir machen uns unter jeder Brücke lautstark bemerkbar. Zum Abschluss verzaubert uns spät abends der funkelnde Eiffelturm, den wir von einer Brücke aus betrachten und dabei schon ein bisschen wehmütig werden, denn der Abschied steht bevor.
Schließlich sitzen wir am nächsten Mittag wieder an dem Bahnhof, an dem wir ankamen. Wir sind müde, aber voller neuer Eindrücke und Paris verabschiedet und so, wie es uns empfing: warm, sonnig und nach Croissants duftend!
Au revoir, Paris, mon Coeur! Wir sehen uns wieder!





